Fr

31

Dez

2021

Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Interessierte,

herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Liberalen im Kreis Stormarn. Hier finden Sie alles Lesens- und Wissenswerte über die Arbeit des FDP Kreisverbandes, der einzelnen Ortsverbände und natürlich noch viel mehr.

Am 21. August 2021 haben wir einen neuen Kreisvorstand gewählt und nie gab es mehr zu tun. Vor uns liegen die Bundestags-, die Landtags-, die Kommunal- und die Europawahl. Neben dem Wahlmarathon gilt es aber auch die politische Diskussion nicht aus dem Blick zu verlieren, vor Ort die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu erkennen und in die entsprechenden Gremien zu tragen. Mit einem dynamischen und engagierten Team aus jungen und alten Gesichtern werden wir die künftigen Aufgaben angehen und Sie über unsere Website oder die Social-Media-Kanäle auf dem Laufenden halten.

Sie wollen mitmachen? Sie wollen uns kontaktieren? Sie wollen wissen, was es Neues gibt? Alle Informationen, Kontaktdaten und noch vieles mehr finden Sie auf dieser Website.

Mi

01

Sep

2021

Gesundheitsministerium informiert: Wer seine Impfserie in den Impfzentren abschließen will, muss diese Woche noch seine Erstimpfung machen lassen!

KIEL. Das Gesundheitsministerium informiert zur Corona-Schutzimpfung: Wer noch bis Sonntag, 5. September, in den Impfzentren seine Erstimpfung machen lässt, kann die Zweitimpfung ebenfalls noch im Impfzentrum erhalten. „Wenn Sie noch nicht geimpft sind, nutzen Sie diesen letzten Aufruf, um sich in den Impfzentren doppelt impfen zu lassen“, so Gesundheitsminister Garg. Das ist sogar ohne Terminvereinbarung jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 13:00 bis 17:30 Uhr möglich (in einige Zentren auch darüber hinaus, Info gibt es vor Ort). Alternativ können Personen ihren Wunschtermin einfach buchen über www.impfen-sh.de

Wie angekündigt ist geplant, die Impfzentren Ende September zu schließen, da die Kapazitäten der Ärztinnen und Ärzte des niedergelassenen Bereiches, der Betriebe und der Kliniken den voraussichtlichen Bedarf decken werden. Das Impfzentrum in Plön wird aus organisatorischen Gründen bereits zum 19.09. schließen, da es zum 1.10. geräumt sein muss. Für alle anderen Zentren wird der 26.09. der letzte Tag sein.

Di

31

Aug

2021

FDP wählt neuen Kreisvorstand in Stormarn: Ein guter Mix aus neuen und alten Gesichtern.

Bad Oldesloe. Am 21. August fand in Bad Oldesloe im Hotel Wiggers die Mitgliederversammlung mit Kreisparteitag der FDP Stormarn statt. Bevor die Wahlen des neuen Kreisvorstandes stattfanden, standen etliche Jubiläen und Ehrungen auf dem Programm, bei denen die wiedergewählte Kreisvorsitzende Anita Klahn jedem der Jubilare einen Blumenstrauß überreichte. Unter anderem wurde der amtierende Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Dr. Bernd Buchholz, für seine 40- jährige Parteimitgliedschaft geehrt.

Nach den Rechenschaftsberichten, der Aussprache und den Wahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten zum Landeshauptausschuss und zur Landesvertreterversammlung wurde der alte Kreisvorstand entlastet und der neue Kreisvorstand wurde gewählt. Anita Klahn (FDP Bad Oldesloe) wurde dabei erneut mit großer Zustimmung zur Kreisvorsitzenden gewählt. Ebenso wurden ihre Stellvertreter Dr. Thomas Tennie (FDP Ahrensburg) und Thomas Gabor (FDP Ammersbek) sowie Julia L. Winkelmann ( FDP Nordstormarn) als Pressesprecherin wiedergewählt. Die FDP Stormarn wird auf dem Posten des Kreisschatzmeisters fortan von Frank Aschpurwis tatkräftig unterstützt. Stefan Gebenus (FDP Glinde) trat aus beruflichen Gründen nicht mehr an. Der neue Schatzmeister ist Mitglied im FDP-Ortsverband Trittau, der Dank Frank Aschpurwis wieder auflebt. Maike Gerstengarbe (FDP Ammersbek) gab ihren Posten im geschäftsführenden Kreisvorstand als Schriftführerin aufgrund beruflicher Vorgaben frei und bleibt dem Vorstand als Beisitzerin treu. Ihre bisherige Aufgabe wird künftig von Hartmut Bade (FDP Ahrensburg) übernommen. Beisitzer wurden Jörg Trommler (FDP Ahrensburg), Andreas Samtleben (FDP Bargteheide), Peter Frömbling (FDP Großhansdorf), Dr. Uwe Schindler (FDP Bargteheide) und wie bereits erwähnt Maike Gerstengarbe. Hergen Michael Tantzen (FDP Großhansdorf) wurde als ständiger Vertreter der Kreistagsfraktion für die wichtige Verbindungsarbeit mit dem Kreisvorstand benannt. Als Europabeauftragter des Kreisverbandes wurde Thomas Kopsch (FDP Glinde) für die kommenden zwei Jahre gewählt.

Die neue und wiedergewählte Kreisvorsitzende, Anita Klahn, freut sich sehr über den Mix aus neuen und alten Gesichtern. Darüber hinaus betont sie, dass neben den Wahlkämpfen der nächsten Jahre die politischen Diskussionen und das was vor Ort die Bürger und Bürgerinnen bewegt, wieder in den Fokus rücken muss. Zu wenige Debatten konnten in der vergangenen Zeit aufgrund der aktuellen pandemischen Lage geführt werden, doch sei es an der Zeit, dies zu ändern und versäumte Debatten nachzuholen und den politischen Diskurs zu fördern – gemäß des Wahlkampfmottos der Freien Demokraten: Nie gab es mehr zu tun!

Mo

23

Aug

2021

Die Direktkandidaten der FDP Stormarn für die kommende Landtagswahl stehen fest. Anita Klahn, Dr. Bernd Buchholz, Volker Dahms

 

Stormarn startet mit prominenter Aufstellung in den Landtagswahlkampf

 

Die Direktkandidaten der FDP Stormarn für die kommende Landtagswahl stehen fest. Anita Klahn, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag, und Dr. Bernd Buchholz, der amtierende Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, treten gemeinsam mit Volker Dahms als Direktkandidaten für die Wahlkreise 28, 29 und 30 an. 

 

Die Kita-Reform muss weitergehen

Anita Klahn (61), die als Kandidatin für Stormarn-Nord (Wahlkreis 28) erneut antritt, hob In ihrer Rede Schwerpunkte und bereits erreichte Erfolge hervor. Ein wichtiger Meilenstein sei für die Jamaika-Koalition die Kita-Reform, die seinerzeit ihren Ursprung in Stormarn hatte. Hier gebe es aber noch viel zu tun. Verbesserungen in der Qualität, weitere Entlastungen der Eltern und Kommunen stehen daher auf der Agenda der Bildungs- und Familienpolitikerin für die kommende Legislaturperiode. Ein weiteres großes Anliegen ist es ihr, gute Rahmenbedingungen für eine adäquate Ganztagsbetreuung zu schaffen. Dies soll in der kommenden Legislaturperiode in die Wege geleitet werden. Als aktive Kommunalpolitikerin liegen der Stormarnerin regionale Themen besonders am Herzen. Die Metropolregion Stormarn ist als Wirtschaftsstandort angesichts seiner Nähe zu Hamburg besonders attraktiv. Daher gelte es für die Liberale, den Ausbau der Infrastruktur zu forcieren und Fragen der Verkehrsanbindung vor Ort zu thematisieren. „Der Ausbau der Bahnstrecke steckt voller Potenziale, denn kräftige Investitionen in ein modernes Schienennetz bedeuten gleichzeitig einen ehrgeizigen klimapolitischen Beitrag“, so Anita Klahn. Die Versammlung stärkte sie mit einem guten Wahlergebnis gut 95 % (40 von 42 abgegebenen Stimmen).  

 

Schleswig-Holstein hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt

Dr. Bernd Buchholz kandidiert zur Landtagswahl 2022 erstmals für den Wahlkreis 29 (Stormarn-Mitte). Sein Ziel ist es, seine Arbeit als Wirtschaftsminister auch in den kommenden fünf Jahren fortzuführen.  In seiner lebhaften Vorstellungsrede blickt er zufrieden auf die bisherige Arbeit zurück. Es sei gelungen, Ökonomie und Ökologie zusammen zu denken. Viel sei in der bisherigen Landesregierung erreicht worden, man sei aber lange noch nicht fertig. „Der weitere Ausbau der Infrastruktur, von der Glasfaser bis zum Bau der A 20, bleibt zentrale Notwendigkeit nicht nur aus wirtschaftspolitischer Sicht. Gleichzeitig ist die Ausweisung von Flächen für Gewerbe- und Wohngebiete, gerade im Hamburger Rand, für die Nutzung der Zukunftschancen in der Metropolregion existenziell. Um ökonomische und ökologische Gesichtspunkte zusammenzubringen, ist die FDP unverzichtbar.“, resümiert der 60jährige. Er möchte als Spitzenkandidat der FDP in den kommenden Landtagswahlkampf ziehen. Die Versammlung wählte ihn mit einem guten Ergebnis von 90,47% (38 von 42 Stimmen).

 

 

Mit 45 Jahren „Jung und dynamisch“ in den Landtagswahlkampf

 

Als Direktkandidat wurde Volker Dahms von der FDP Reinbek für den Wahlkreis 30 (Stormarn-Süd) mit knapp 93% (39 von 42 Stimmen) gewählt.  Der gebürtige Lübecker bewarb sich erstmalig für ein Direktmandat zur Landtagswahl und verknüpft damit seine berufliche Kompetenz als Bezirkskommissar der Provinzial Nord Brandkasse AG mit politischen Themen. In Reinbek engagiert er sich u.a. für Wohn­konzepte im Bau- und Planungsausschuss. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, Steuerpolitik, national und international sind für ihn Themen. Volker Dahms möchte mit den Schlagworten Innovation und Mut aktiv zu einem guten Wahlergebnis beitragen.

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Fr

20

Aug

2021

Sommer-Tour Kulturförderung 2021: Kultur macht stark!

Als Freie Demokratin ist es mir ein Anliegen die Vielfalt und die Freiheit des kulturellen Lebens zu fördern. Dazu gehört für mich die Stärkung der Kulturförderung sowie der kulturellen Bildung. Der kulturelle Wirtschaftszweig wurde während der Corona-Pandemie besonders in Mitleidenschaft gezogen. Die kulturelle Bildung und die Kulturförderung nachhaltig zu stärken werden daher künftig wichtige zu bewältigende Aufgaben sein.

Die Servicestelle „Kultur macht stark“ Schleswig-Holstein und die „Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein“ sind bereits auf großer Sommer-Tour zum Thema Kulturförderung und Förderung von Projekten der kulturellen Bildung, um diese Ziele voranzutreiben. Die insgesamt zwölf Veranstaltungen an verschiedenen Stationen im Land finden jeweils in Kooperation mit Kulturknotenpunkten, Kulturbüros und dem Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. statt. Jede dieser Stationen bietet ein umfangreiches Angebot für interessierte Kulturschaffende geben, das die beiden Servicestellen jeweils gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen vor Ort unter Berücksichtigung der regionalen Bedarfe entwickelt haben. Die gesamte Sommer-Tour wird digital begleitet, so dass am Ende der Sommer-Tour eine umfassende Übersicht über die verschiedenen regionalen und überregionalen Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen wird.
Mehr Infos und die nächsten Ststionen und Termine findet ihr unter: kulturmachtstsrk-sh.de

Do

19

Aug

2021

Der DGB lädt ein zu „Echt gerecht. Deine Wahl“, einem Diskussionsabend mit den WahlkreiskandidatInnen von Stormarn

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (Kreisverband Stormarn) lädt zu einem Diskussionsabend mit Reiner Hoffmann und den WahlkreiskandidatInnen zur Bundestagswahl ein.
Die Veranstaltung findet coronakonform am 02. September 2021 um 18 Uhr in der Festhalle Bad Oldesloe statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage: In welcher Gesellschaft möchtest Du leben? Die Schwerpunkte des DGB sind dabei Digitalisierung, Homeoffice, Wohnen, Mitbestimmung, Rente, Pflege und Klima. Wie werden die KandidatInnen den Fragen des DGB begegnen? Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es noch die Möglichkeit bei leckeren Häppchen Fragen zu klären und sich weiter auszutauschen. Unser Wahlkreiskandidat Jan Schupp wird dabei sein und diskutiert mit den KandidatInnen von CDU, SPD, Bündis 90/Die Grünen und Die Linke. Seid dabei und freut Euch auf einen informativen Abend und eine hitzige Debatte! 

Do

19

Aug

2021

Positive Zwischenbilanz nach Kita-Reform: Eltern und Kommunen sollen entlastet werden

Ein halbes Jahr nach dem Start der Kita-Reform können wir eine positive Zwischenbilanz ziehen. Es wurden weniger Mittel als geplant abgerufen, daher stehen künftig weitere Entlastungen für Eltern und Kommunen an. Die Entlastungen kommen zustande, da es geringere Tarifsteigerungen als prognostiziert gab und weniger Kinder betreut werden mussten, als vor der Kita-Reform angenommen wurde. Ab 2022 Jahr soll es neben weiteren Entlastungen für die Kommunen auch eine Absenkung des U3-Elternbeitragsdeckels für einen Ganztagsplatz geben. Der Betrag wird künftig um 56,40 Euro gesenkt, d.h. auf 232 Euro im Monat. Das wären nur noch rund fünf Euro mehr als für Ü3-Kinder. Einen entsprechenden Antrag werden wir noch im August im Landtag einbringen. Weiter geht’s! #vielzutun

Do

19

Aug

2021

Digitaler Bildungsurlaub ab sofort möglich: Novellierung des Weiterbildungsgesetzes

Durch die Corona-Pandemie ist hinsichtlich der Digitalisierung viel vorangetrieben worden. Homeoffice und Onlineveranstaltungen gehören weiterhin zum Alltag dazu, sodass auch das WBG entsprechend angepasst wurde. Seit dem 17. August können Beschäftigte in Schleswig-Holstein die Bildungsfreistellung, auch Bildungsurlaub genannt, ab sofort auch für reine Online- und sogenannte Hybrid-Veranstaltungen in Anspruch nehmen. Zuvor waren ausschließlich Präsenzveranstaltungen für den Bildungsurlaub vorgesehen. Ich freue mich sehr über die Novellierung und diesen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung! 

Mi

18

Aug

2021

60 Jahre Mauerbau: Der Jahrestag ist eine Mahnung und Verpflichtung weiter unermüdlich für die Freiheit einzutreten.

Am vergangenen Freitag haben die Landtage von Schleswig-Holstein und Mecklenburg gemeinsam dem Mauerbau an der innerdeutschen Grenze vor 60 Jahren gedacht. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten war ich am Schweriner Schloss.
Der 60. Jahrestag führt uns nochmals vor Augen, unter welchem menschenverachtenden Regime die Bürgerinnen und Bürger der DDR haben leiden müssen. Gleichzeitig ist er auch eine Mahnung und Verpflichtung weiter unermüdlich für die Freiheit einzutreten, denn keine Mauer hält der Freiheit stand. #Mauerbau #13August #Freiheit #fdp

Di

17

Aug

2021

Buchholz: „Bildungsurlaub ab sofort auch für Online- und Hybridveranstaltungen“

KIEL. Beschäftigte in Schleswig-Holstein können die Bildungsfreistellung, auch Bildungsurlaub genannt, ab sofort auch für reine Online- und sogenannte Hybrid-Veranstaltungen in Anspruch nehmen. Das gab heute (17. August) Arbeits- und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz nach der Sitzung des Landeskabinetts bekannt. Hybridveranstaltungen sind Kurse, die sowohl Präsenz- als auch Online-Anteile beinhalten. Bislang war Bildungsfreistellung nur für Präsenz-Veranstaltungen vorgesehen. 

 

„Der Trend zu Online-Veranstaltungen hält durch die Pandemie an. Darum haben wir die Anerkennung jetzt im Gesetz verankert und gehen damit zugleich einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung“, sagte Buchholz. Im Weiterbildungsgesetz sei geregelt, dass Beschäftigte pro Jahr bis zu fünf Tage Bildungsfreistellung beanspruchen können. Dabei werden sie für die Teilnahme an staatlich anerkannten Weiterbildungsveranstaltungen von der Arbeit unter Fortzahlung des Lohns freigestellt. Buchholz: „Die Bildungsfreistellung beschränkt sich dabei nicht nur auf Weiterbildungen mit beruflichen Themen, sondern ist auch für Kurse mit politischen, kulturellen und allgemeinen Inhalten vorgesehen. Und die können sogar auch außerhalb von Schleswig-Holstein stattfinden.“

 

Die Teilnahme an einer zertifizierten Weiterbildungsveranstaltung muss direkt beim Arbeitgeber beantragt werden, der möglichst sechs Wochen vor der Veranstaltung über das Interesse der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters informiert werden sollte. Nach der Veranstaltung muss dem Arbeitgeber nur noch ein Teilnahmenachweis vorgelegt werden.

 

Eine Übersicht über die in Schleswig-Holstein anerkannten Seminare finden sich hier: www.schleswig-holstein.de/weiterbildung-datenbank

 

Weitere Informationen auch unter: www.schleswig-holstein.de/bildungsfreistellung 

oder beim Beratungsnetzwerk: https://weiterbilden-sh.de/standorte-und-kontakte    

Di

17

Aug

2021

Gesundheitsministerium informiert: Zusätzliche Impfaktionen mit mobilen Teams in Schleswig-Holstein

KIEL. Am morgigen Dienstag, 17.08., und am Mittwoch, 18.08. werden an verschiedenen Standorten in Schleswig-Holstein zusätzliche offene Impfaktionen von mobilen Impfteams durchgeführt. Impfwillige können sich dort in der Regel zwischen 10 und 16 Uhr (auf abweichende Öffnungszeiten wird unten hingewiesen) ohne Termin impfen lassen.

Verimpft werden die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson (Einmalimpfung). Auch ausstehende Zweitimpfungen können am Dienstag und Mittwoch vorgenommen werden.

Zur Aktion folgender Überblick:

Datum

Ort

Impfstoffe

17.08.

Kiel, Christian-Albrechts-Universität, Hörsaal Hermann-Rodewald-Straße 7

Moderna, Johnson & Johnson

17.08./18.08.

CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 9:30 bis 17 Uhr

BioNTech/Pfizer, Johnson & Johnson

17.08./18.08.

Flensburg, Campus Flensburg,  Audimax gegenüber der Mensa

Moderna, Johnson & Johnson

17.08./18.08.

Flensburg, asana Testzentrum, Fördestraße 51

Moderna, Johnson & Johnson

17.08.

Lübeck, Campus Lübeck, Erdgeschoss CBBM, Gebäude 66, Marie-Curie-Straße

Moderna, Johnson & Johnson

17.08.

Rathaus Pinneberg, Bismarckstraße 8

BioNTech/Pfizer, Johnson & Johnson

17.08./18.08.

CITTI-Park Lübeck, Herrenholz 14, 9:30 bis 17 Uhr

BioNTech/Pfizer, Johnson & Johnson

17.08.

Bordesholm, Haus der Kirche, Lindenplatz 18

BioNTech/Pfizer, Johnson &Johnson

18.08.

Kiel, Mehrgenerationenhaus Gaarden, Elisabethstraße 34

Moderna

18.08.

Ahrensburg, Bruno-Bröcker-Haus, Klaus-Groth-Straße, 13 bis 20 Uhr

BioNTech/Pfizer, Johnson & Johnson

x

x

x

 

Weiterhin können für alle Impfzentren unter www.impfen-sh.de Wunschtermine gebucht werden. Zudem können sich Menschen ab 12 Jahren auch mittwochs bis sonntags von 13 bis 18 Uhr in allen Impfzentren aktuell ohne Termin impfen lassen. Informationen zur Impfung und Standorte der Impfzentren finden Sie hier: https://www.schleswig-holstein.de/coronavirus-impfung

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Max Keldenich I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministeriumwww.facebook.com/Sozialministerium.SHwww.twitter.com/sozmiSH oder www.instagram.com/sozialministerium.sh

 

Der telefonische, schriftliche oder elektronische Kontakt mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren ist mit der Speicherung und Verarbeitung der von Ihnen ggf. mitgeteilten persönlichen Daten verbunden. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Absatz 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Weitere Informationen erhalten Sie hier:https://www.schleswig-holstein.de/DE/Serviceseiten/Datenschutzerklaerung/datenschutzerklaerung.html

 

Di

17

Aug

2021

Reminder: Podiumsdiskussion am Donnerstag, 19. August 2021, um 19 Uhr im KuBiZ Gettorf

Das Gettorfer Bündnis für Demokratie lädt alle Frauen in Gettorf und Umgebung sowie alle (weiblichen) Interessierten herzlich zu einem Abend mit einer spannenden Podiumsdiskussion und spannenden Gesprächen ein. Das Motto: "Darum sind Frauen in der Kommunalpolitik wichtig!". Unterstützt wird das Bündnis von der Gleichstellungsbeauftragten des Amtes Dänischer Wohld, Anja Fiebelkorn.
Am Donnerstag, den 19. August 2021, geht es ab 19 Uhr im KuBiZ Gettorf los (Einlass ab 18:30 Uhr). Dann können die Teilnehmerinnen ein moderiertes Podiumsgespräch mit vier ganz unterschiedlichen Landespolitikerinnen erleben. Außer mir sind noch @serpilmidyatli , Dr. Ann-Kathrin Tranziska und @dr.sabinesutterlinwaack , die ihren politischen Weg genauso wie ich in der Kommunalpolitik begonnen haben.
Anmeldung unter: fiebelkorn@amtdw.landsh.de

Mo

16

Aug

2021

Briefwahl zur Bundestagswahl 2021

Ab heute startet die Briefwahl zur Bundestagswahl 2021: Die Briefwahl ist Papierkram, der wichtig ist. 
Ihr habt keine Zeit am 26. September wählen zu gehen? Dann wählt bequem per Briefwahl. Wie das geht und was es zu beachten gilt? Das erfahrt ihr hier schnell und einfach in 4 Schritten.
1. Wahlbenachrichtigung erhalten: Etwa sechs bis vier Wochen vor der Bundestagswahl erhaltet ihr eure Wahlbenachrichtigung per Post.
2. Briefwahl beantragen: Für die Briefwahl müsst ihr einen Antrag stellen. Diesen findet ihr auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung: Kreuzt an, dass ihr per Brief wählen möchtet. Dann müsst ihr nur noch den Antrag einreichen — fertig! Bitte beachtet, dass das Verfahren zur Abgabe des Antrages je nach Gemeinde unterschiedlich sein kann. In manchen Gemeinden müsst ihr die Unterlagen persönlich abgeben, in anderen in einem frankierten Umschlag in den nächsten Briefkasten stecken u.s.w.
3. Briefwahlunterlagen erhalten und ausfüllen: Eure Unterlagen für die Briefwahl erhaltet ihr nach einigen Tagen per Post. Dieser Brief enthält ein ausführliches Merkblatt für die Briefwahl, den Wahlschein, einen hellblauen Stimmzettelwahlumschlag für den ausgefüllten Stimmzettel und den roten Wahlbriefumschlag. Wichtig: Kreuzt eure Wahl persönlich und unbeobachtet auf dem Stimmzettel an. Anschließend müsst ihr diesen Stimmzettel in den — nicht zugeklebten — blauen Umschlag. Dieser kommt gemeinsam mit dem Wahlschein mit Ihrer unterschriebenen eidesstattlichen Erklärung in den roten Wahlbriefumschlag.
4. Wahlbrief versenden: Innerhalb Deutschlands könnt ihr den zugeklebten roten Briefumschlag unfrankiert per Post verschicken oder an der auf dem Umschlag angegebenen Stelle direkt abgeben.
FERTIG!
Ihr seid zum Zeitpunkt der Wahl gar nicht in Deutschland? Kein Problem! Die Teilnahme an der Wahl per Briefwahl ist auch aus dem Ausland möglich.
Die vor uns liegenden Herausforderungen sind groß. Dafür brauchen wir EURE Unterstützung. Jede Stimme zählt. Deswegen: Am 26. September Freie Demokraten wählen! Wir kämpfen für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit. Gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung. Schau in unser Wahlprogramm und überzeug' Dich selbst!

So

15

Aug

2021

Gemeinsame Wahlkampfveranstaltung der FDP Stormarn und der FDP Herzogtum-Lauenburg

Heute fand die Wahlkampfverantstaltung meines Kreisverbandes @fdp_stormarn mit der @fdpimherz in Reinbek statt. Viele Gäste, positive Rückmeldungen und spannende Gespräche. Weiter so! Zu Gast waren u.a. Wolfgang Kubicki und @christopher.vogt
Ich freue mich auf den weiteren Wahlkampf. Wir haben #vielzutun

So

08

Aug

2021

Modernisierung des Besoldungsänderungsgesetzes: Entlastungen für Familien und Nachbesserung beim unzeitgemäßen Alleinverdiener-Modell

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Fr

09

Jul

2021

Kulturelles Leben unter Pandemiebedingungen kann endlich wieder stattfinden.

Seit über einem Jahr müssen Veranstaltungen, Konzerte und Aufführungen abgesagt, verschoben oder rein digital durchgeführt werden. Doch nun gibt es endlich wieder eine Perspektive!

 

In meiner Heimatstadt Bad Oldesloe hat Corona im kulturellen Bereich sogar  ganz neue Wege eröffnet. Vom 26. Bis zum 29. August 2021 findet auf dem Gut Altfresenburg bei Bad Oldesloe das „KuB auf dem Feld“ statt.  Das Kultur- und Bildungszentrum der Stadt Bad Oldesloe präsentiert das Picknick-Open-Air mit einem abwechslungsreichen Live-Programm. Mit Picknickdecke, Campingstühlen, Snacks, Getränken und Familie und Freunde im Gepäck kann man das herrschaftliche Ambiente des Gutshofs bei Musik oder Kleinkunst unter freiem Himmel genießen. Der Ticketverkauf findet unter Vorbehalt statt, da sich die behördlichen Vorgaben hinsichtlich der Besucherzahl-, Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen jederzeit ändern können. Die Highlights bilden die Auftritte von u.a. Glasperlenspiel, Thees Uhlmann, Michael Schulte und Mighty Oaks. Ich freue mich drauf!

Do

08

Jul

2021

Sprache: Genderstern, Unterstrich und Co.

Sprache und Gesellschaft verändern sich stetig und es ist richtig, dass gerade in Bereichen, in denen Frauen früher eher nicht sichtbar waren dies heute deutlich gemacht wird. Frauen werden Ministerin und Ministerpräsidentin, das ist selbstverständlich und das sollte man auch über eine gendersensible Sprache transportieren. Sobald Sprache aber durch wilde Wortkreationen schwer verständlich und nicht mehr barrierefrei wird, wird der Zweck aus meiner Sicht verfehlt. Ich halte Genderstern, Unterstrich und Co. daher für ungeeignet, zumal der Rat für deutsche Rechtschreibung diese Formen nicht kennt. Die Nennung der weiblichen und männlichen bzw. der geschlechtsneutralen Form ist aus meiner Sicht die ausgewogenste und vor allem verständlichste Variante. 

 

Bei allen Debatten über die richtige Form der gendersensiblen Sprache darf man aber nicht vergessen, dass am Ende nicht Worte, sondern Taten entscheidend dafür sind, dass unsere Gesellschaft geschlechtergerechter wird. Dazu braucht es auch Vorbilder. Junge Frauen werden nicht aufgrund eines Gendersternchens Ingenieurin oder Elektromeisterin, sondern weil wir beispielsweise schon bei Kindern das Interesse an Naturwissenschaften wecken und fördern. Und mehr Frauen in Führungspositionen wird es nur geben, wenn wir Rahmenbedingungen schaffen, die es Männern und Frauen erlauben, Familienleben und Beruf unter einen Hut zu bekommen.

Mi

07

Jul

2021

Internationaler Tag des Kusses: Küsse, wen Du willst!

Gestern war der internationale Tag des Kusses und ich will die Gelegenheit nutzen, um Euch einen Einblick in das Wahlprogramm der Freien Demokraten zu gewähren, in dem wir fordern, dass Deutschland sich gemeinsam mit EU-Partnern konsequent für die Stärkung von LSBTI-Rechten einsetzt, Menschenrechtsverletzungen an Lesben, Schwulen, Trans*, Bi und Intersexuellen verurteilt und für die Abschaffung diskriminierender Gesetze eintritt. Küsse und liebe, wen Du willst. Vielfalt und Toleranz sind die Basis und es gibt noch viel zu tun. 

 

Do

01

Jul

2021

Zugang und Aufklärung über Menstruationsprodukte fördern

Seit dem 1. Juli gibt es an der @uni.flensburg auf allen Damen- und barrierefreien Toiletten der Universität kostenlose Tampons und Binden. In drei verschiedenen Größen gibt es die Tampons und Binden. Die Auswahl aus insgesamt vier verschiedenen Hygieneprodukten liegt ab sofort auf den Toiletten der Flensburger Europauniversität (EUF) aus. Eine tolle Aktion, die ich sehr begrüße. 

Die FDP-Bundestagsfraktion hat am 18.05.2021 einen Antrag zum Thema Menstruationshygiene eingebracht. Dabei geht es darum, die Gesundheit und Chancen von Frauen und Mädchen weltweit zu stärken und den Zugang und Aufklärung über Menstruationshygieneprodukte fördern. Die Bundesregierung wird außerdem zur Förderung kommunaler Projekte, die etwa kostenlos Menstruationshygieneartikel in Schulen und öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung stellen, sowie durch zusätzliche Bildungsmaßnahmen und Kampagnen aufgerufen, um in Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen.

Ich war kürzlich hier in Schleswig-Holstein zu Gast in einer Klasse zu einer Schülerdiskussion, bei der das Thema Menstruationshygiene ebenfalls zur Sprache kam. Der fehlende Zugang zu Menstruationshygieneprodukten und Aufklärung ist nicht nur in Entwicklungs- und Schwellenländern, sondern auch hier vorort ein Thema. Es mangelt an Finanzmitteln und Angeboten. Darüber hinaus herrschen häufig auch hartnäckige Stigmata und Vorurteile bei dem Thema.

Die interessierten Schüler:innen haben zu dem Thema etliche Fragen gestellt und offen von Erfahrungen berichtet, die mich dazu bewegt haben, mich intensiver mit dem Thema zu befassen. Ein Schüler hat uns bei der Diskussion vorgerechnet, wie viel Geld Frauen im Laufe ihres Lebens für Hygieneartikel ausgeben. „Davon kann ich mir ein Auto kaufen!“, rief er. Auch unter dem Gesichtspunkt sollte eine genauere Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgen. Wir sollten es nicht versäumen, genauer hinzuschauen und den Stigmata und Vorurteilen entgegentreten.

Daher kann ich mich den Forderungen meiner Parteifreund:innen nur anschließen und stelle dabei in meiner Funktion als bildungspolitische Sprecherin die kostenlose Verfügbarkeit von Hygieneartikeln in Schulen in den Fokus und möchte mich künftig in meiner Funktion als Kommunalpolitikerin für kommunale Projekte einsetzen.

Mit Aktionstagen wie dem Menstrual Hygiene Day (Tag der Menstrualhygiene) am 28. Mai wird dazu beigetragen, Tabus aufzubrechen und über das Thema aufzuklären, um gesundheitliche Auswirkungen zu verhindern. Gehen wir mit gutem Beispiel voran.

Mi

23

Jun

2021

Bildung für nachhaltige Entwicklung

In der Agenda 2030 sind insgesamt 17 Nachhaltigkeitsziele definiert, die wir hier in Schleswig-Holstein mit der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ unterstützen und vorantreiben wollen.

Bereits heute sehen wir, wie dramatisch die Folgen übermäßiger und falscher Bewirtschaftung sein können. Auch in Deutschland sind die Auswirkungen nicht zu übersehen: Rekordsommer, gefolgt von Dürren und Wassermangel nehmen auch hierzulande zu. Rechnerisch wären ab 2050 zwei Erden nötig, um den Menschheitsbedarf nach Ressourcen zu decken - Deutschland hat den Faktor 3 bereits überschritten. Nachhaltig ist daran nicht mehr sehr viel. Hier brauchen wir Bildung und Aufklärung, wenn wir die Entwicklung hin zu einer nachhaltigeren und damit gerechteren Ressourcen-Verteilung schaffen wollen.

Die Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE, kann dabei helfen und wird sich kritisch mit dem eigenen Konsumverhalten auseinander zu setzen und einen Denkprozess in Gang zu setzen. Daher ist es wichtig, dass wir auf Landesebene mit einer BNE-Strategie einen wichtigen Teil dazu beitragen, dies auch in die Institutionen zu tragen. Allerdings steht eines fest: Wir können den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung nur dann zu einem Erfolg führen, wenn große Teile der Gesellschaft auch dahinter stehen. Nachhaltige Entwicklung darf nicht heißen, dass wir moralisieren und verurteilen, sondern dass wir einen gemeinsamen Prozess gestaltet werden, bei dem sich alle vertreten sehen.

Di

22

Jun

2021

Ohne eine gute Lesekompetenz wird man keine App programmieren können

Die wiederholten Schulschließungen seit letztem Jahr und der eingeschränkte Präsenzunterricht haben uns schmerzhaft aufgezeigt, was passiert, wenn der Staat seinem Bildungsauftrag nicht nachkommt oder nicht nachkommen kann. Lernen auf Distanz war und ist für viele der Beteiligten eine Herausforderung.

Auch wenn wir uns aktuell sehr intensiv bemühen, dass unsere Schulen verstärkt digitale Kompetenzen an die Kinder und Jugendlichen vermitteln, so sind Lesen, Schreiben, Rechnen nach wie vor die elementaren Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bildungsbiografie, für ein selbständiges Leben. Trotz aller Technisierung und Digitalisierung gilt: Wer nicht richtig lesen kann, wird sich auch im digital gestützten Unterricht bei Textrecherchen schwertun, die Mathematiktextaufgabe nicht erfassen. Ohne gute Lesekompetenz wird man keine App programmieren können.

Die Stiftung Lesen stellte in einer Studie fest, dass 32 Prozent aller Eltern in Deutschland ihren zwei- bis achtjährigen Kindern zu selten oder nie vorlesen. Besonders betroffen sind Familien aus prekären sozialen Lagen. Kita und Schulen übernehmen hier einen wichtigen Teil der Förderung. Aus diesem Grund wollen wir die verschiedensten außerschulischen und oft ehrenamtlich angebotenen Leseförderangebote unterstützen und weiterentwickeln. Dafür stocken wir die Leseförderung um 100.000 Euro auf. Damit wollen wir Lesepaten, Bücherkisten zum Ausleihen, Ferienangebote, Vereine wie die Lesepiraten in Lübeck, aber auch Angebote der Bibliotheken fördern.

Die ganze Rede findet ihr unter: https://www.youtube.com/watch?v=_9mbx1Ic7fA

Auch auf meiner Sommertour wird das Thema #Leseförderung eine Rolle spielen. Bleibt dran und begleitet mich gerne über meine Social-Media-Kanäle. 

 

Mo

21

Jun

2021

Wir wünschen allen Schülern und Schülerinnen und Familien schöne Ferien!

Auch bei uns beginnt nun die sitzungsfreie Zeit. Ich werde die politische Sommerpause nutzen,

um meine #Sommertour21 zu machen und ich werde Sie und Euch mitnehmen.

Nach den Sommerferien sollte es das Ziel sein, dass die Schülerinnen und Schüler

wieder den Anschluss an den Schulalltag finden und das kommende Schuljahr ohne

dauerhafte Wissenslücken – vor allem in den Kernfächern – oder fehlende

Kompetenzen erfolgreich absolvieren können. Dabei werden wir genau schauen

müssen, auf welchem Stand die Schülerinnen und Schüler sind und welche Hilfsangebote nötig sein werden.

Ich bin zuversichtlich, dass wir das alles schaffen können. Natürlich wird es kein

‚normales‘ Schuljahr werden können, aber mit den weiteren Impfungen,

flächendeckendem Präsenzunterricht, dem weiteren Engagement der Schulen und

den Unterstützungsmaßnahmen werden wir weit davon entfernt sein, ein ähnliches

Corona-Schuljahr wie 2020 erleben zum müssen, das so weitreichende

Konsequenzen für alle Beteiligten hatte.

So

20

Jun

2021

Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie ist ohne Zweifel ein Jahrhundertereignis und von einem Ausmaß geprägt, das sich keiner von uns je hätte vorstellen können. Wir können nur hoffen, dass sie bald endemisch werden wird und dass auch die globale Pandemiebekämpfung erfolgreich sein wird. Trotz aller Tragik sind viele Menschen froh, dass sie diese Pandemie hier in einem guten #Gesundheitssystem erleben; in einer Zeit des medizinischen und technischen Fortschritts, einer Zeit des schnellen Informationsaustausches.

Dennoch sind auch in Schleswig-Holstein bisher etwa 1.600 Menschen an bzw. mit Corona verstorben, deren Angehörigen ich an dieser Stelle unser tiefes Mitgefühl aussprechen möchte.

Gemeinsam mit der SPD-Fraktion wollen wir einen Ort des Erinnerns an die Opfer der Pandemie gestalten. Wir Freie Demokraten werden diesen Prozess von unserer Seite angemessen begleiten. Für uns ist es wichtig, dass wir in einen intensiven Austausch kommen, in welcher Form ein Gedenken auch von den Betroffenen als ethisch angemessen und würdig betrachtet wird und wie es sich am Passendsten umsetzen lässt. Denn die Größe eines Denkmals ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit dem dahinterliegenden Ausdruck der Anteilnahme. Trauer, Anteilnahme und #Gedenken sind Zeiten des Innehaltens, für die es angemessene Umstände und vor allem Ruhe braucht – die haben wir in der aktuell andauernden Pandemie noch nicht. Auch wenn es bereits in einigen Staaten, wie zum Beispiel in Italien, #Gedenkorte für die Todesopfer der Pandemie gibt, wünscht sich meine Fraktion, dass wir mit einem sinnvollen, nachhaltigen und vor allem würdigen Konzept den Opfern der Pandemie gedenken.

So

20

Jun

2021

Internationaler Vatertag

Heute ist Internationaler Vatertag. In dem Zusammenhang denke ich auch an die Väter - aber auch Mütter - , die in einer Trennungssituation um eine gleichberechtigte gemeinsame Erziehung ihrer Kinder kämpfen müssen.

Mit dem Bundestagswahlprogramm 2021 bekennt sich die FDP zum Wechselmodell. Kinder brauchen beide Elternteile und auch ihre Großeltern.

"Wechselmodell zum Leitbild machen

Wir Freie Demokraten wollen das sogenannte „Wechselmodell“ zum gesetzlichen Leitbild bei der Betreuung minderjähriger Kinder nach einer Trennung der Eltern machen. Beide Eltern sollten berechtigt und verpflichtet sein, sowohl für den Unterhalt als auch für die Betreuung mit einem substantiellen Anteil zu sorgen. Viele Eltern möchten die Kinder auch nach der Trennung gemeinsam erziehen. Die Politik muss die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierfür schaffen und insbesondere vorsehen, dass Erziehungs- und Unterhaltsverantwortung gemeinschaftlich ausgeübt werden, wenn das Kindeswohl dem nicht entgegensteht.

Umgangsrecht der Großeltern mit Enkelkindern verbessern

Wir Freie Demokraten wollen den für das Kindeswohl wichtigen Umgang von Großeltern mit ihren Enkelkindern auf eine bessere Grundlage stellen, denn der Umgang der Großeltern mit ihren Enkelkindern kann für das Kindeswohl von entscheidender Bedeutung sein."

Do

17

Jun

2021

Frauen in der Politik

Ich war zu Gast im Podcast „Frauen in der Politik“. Ich habe mit Alina Jacobs über meinen Weg in die Politik, die Frauenquote, Home-Office-Strukturen und viele andere Themen gesprochen. Hört mal rein: 

https://anchor.fm/alina-jacobs/episodes/Frauen-in-der-Politik---Folge-4-mit-Anita-Klahn--MdL-FDP-e12s0m1

Di

01

Jun

2021

Heute ist der Weltkindertag 2021

Die Belange von Kindern und Jugendlichen sollten gerade jetzt endlich Priorität haben, denn sie haben unter der Pandemie besonders stark gelitten. Unsere Parteifreund:innen in Bremen haben einen Corona-Kindergipfel beschlossen- eine tolle Idee, die ich persönlich nur unterstützen kann 

 

Mi

19

Mai

2021

Schulen als Ort für Kinder und Jugendliche noch sicherer zu machen

Mithilfe einer neuen rechtlichen Regelung wollen wir künftig Schutzkonzepte für Schülerinnen und Schüler vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt an den Schulen verpflichtend machen. Damit stellen wir klar, dass wir uns jeglicher Gewalt an Schulen entschieden entgegenstellen. Wir haben unseren Koalitionspartnern vorgeschlagen, die Verpflichtung für Schutzkonzepte ins Schulgesetz aufzunehmen, um nicht nur die Auswirkungen von Gewalt zu bekämpfen, sondern auch das Entstehen von Gewalt und Gewalterfahrungen zu unterbinden. Ich freue mich sehr, dass wir bei diesem so wichtigen Thema eine Einigung erzielen konnten. Mit diesem Schulgesetz wollen wir den Schulen zeigen, dass wir die gemeinsame Verantwortung haben, das gesamte schulische Umfeld so sicher wie möglich zu machen.

Fr

23

Apr

2021

Verschärfte Maßnahmen im Kreis Stormarn ab dem 24.04.2021

Neue verschärfte Maßnahmen ab morgen- doch welche genau und was heißt das nun für die Stormarner*innen? Nachdem der Inzidenzwert nun den dritten Tag in Folge über der 100er Marke liegt und die Änderung des Infektionsschutzgesetzes zum 24.04.2021 in Kraft tritt, bedeutet dies, dass ab morgen u.a. folgende Beschränkungen gelten:

 

 

 

 

 

1.   Private Kontakte sind nur noch mit dem Haushalt und maximal einer weiteren Person erlaubt.

2.    Es gilt eine Ausgangsbeschränkung von 22 bis 5 Uhr. Sport allein bis 24 Uhr ist von dieser Regelung ausgenommen.

3.     Die Außengastronomie ist zu schließen.

Darüber hinaus wird sich auch wieder einiges im Schulbetrieb ändern. Die neuen Regelungen werden ab Montag, den 26. April, gelten, so das Bildungsministerium heute. Im Einzelnen gilt ab dem kommenden Montag für den Kreis Stormarn Folgendes:

1.     Jahrgangsstufen 1 bis 6 im Distanzlernen und Notbetreuung

2.     Jahrgangsstufen 7 bis E im Distanzlernen

3.     Abschlussklassen + Q1: Präsenzangebote unter Hygienebedingungen

(Stand: 23.04.2021, 21:00 Uhr)

Weitere Informationen und aktuelle Zahlen, Daten und Fakten können Sie jederzeit folgender Website des Kreises entnehmen:

https://www.kreis-stormarn.de/aktuelles/pressemeldungen/2021/zahl-der-bestaetigten-corona-faelle-in-stormarn.html

Fr

16

Apr

2021

Auf den Zahn gefühlt.

 

Die FDP Stormarn im Gespräch mit den Bewerberinnen und Bewerbern für die Landesvertreterversammlung zur Bundestagswahl 2021

Am kommenden Samstag, dem 17.04.2021, findet in den Holstenhallen in Neumünster unter strengen hygienischen Bedingungen die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der FDP-Landesliste zur Bundestagswahl 2021 statt. Bei dem heutigen Treffen des Kreisvorstandes mit Mitgliedern und Delegierten ging es vor allem um die Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber für einen Listenplatz zur BTW 2021.

Unsere Bewerberinnen und Bewerber kommen aus den verschiedensten Kreisverbänden, interessieren sich für die unterschiedlichsten Themen und setzen unterschiedlichste Schwerpunkte. Damit unseren Delegierten die Entscheidung am Samstag leichter fällt, haben wir den Kandidatinnen und Kandidaten auf den Zahn gefühlt. Unsere ambitionierten und hoch motivierten Bewerberinnen und Bewerber hatten heute jeweils 15 Minuten Zeit, sich vorzustellen und Fragen der Stormarner Parteikollegen zu beantworten.

Unsere Mitglieder und Delegierten waren neugierig und wollten mehr erfahren, was Philipp Rösch, Maximilian Mordhorst, Gyde Jensen, Jan Schupp, Christoph Anastasiadis, Jörg Hansen, Christine Aschenberg-Dugnus und Martin Turowski bewegt und motiviert, um für die Freien Demokraten in den 20. Bundestag einzuziehen.

Auf Listenplatz 1 wird Wolfgang Kubicki unangefochten kandidieren. Der Jurist und Vollblutpolitiker verteidigt wie kein anderer Freiheits- und Grundrechte.
Martin Turowski (Wahlkreis Lauenburg -Stormarn Süd) hat sich als Kinobesitzer eine kreative und mediale Vorstellung überlegt und uns ein Video zukommen lassen. Dafür danken wir ihm!

Aus seiner beruflichen Erfahrung heraus liegt sein Fokus im Bereich Wirtschaft. Hier will er im Bundestag für mehr Verständnis für die Probleme der mittelständischen Unternehmen sorgen. Überbordende Bürokratie schade dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Kulturangebote als weicher Standortfaktor werden häufig unterschätzt.

Philipp Rösch, Diplom-Kaufmann, möchte auf Platz 4 für den Kreis Pinneberg kandidieren. Der Schwerpunkt seines Inputs lag auf der Chancen- und Generationengerechtigkeit, für die er sich im Bundestag in der liberalen Fraktion stark machen möchte. Seine Zielsetzung ist, dass politisches Handeln über eine Legislaturperiode hinausgedacht werden muss. Als 3-facher Familienvater erlebe er gerade in Corona-Zeiten den Spagat zwischen Home Office & Home Schooling hautnah mit. Persönlich eine Herausforderung für jede Familie, aber vor allem gesellschaftlich eine Zementierung von Chancenungerechtigkeiten.

 

Max Mordhorst ist der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen und möchte sich ebenfalls für Generationengerechtigkeit einsetzen. Rente, Verschuldung, aber auch Bildung sind für ihn wichtige Themen. Darüber hinaus möchte er die Energie und die Erfahrungen, die er bei den Jungen Liberalen gesammelt hat, nutzen und in den Bundestag einbringen und den Generationenwechsel mitgestalten. Die Kielerin Gyde Jensen ist derzeit jüngste weibliche Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte. Sie betonte, dass Menschenrechtsverletzungen in den verschiedensten Bereichen des wirtschaftlichen Lebens, auch in Schleswig-Holstein, wahrnehmbar sein. Dies war vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung so nicht bewusst. Ihr Steckenpferd ist die Außenpolitik und sie möchte ihre bisherigen Erfahrungen aus dem Bundestag auch in der kommenden Legislaturperiode einbringen. Wichtig sei ihr aber auch die Neugestaltung der Gesellschaft nach der Pandemie und einer damit einhergehenden Chancengerechtigkeit.

Für Jan Schupp (Wahlkreis Segeberg-Stormarn Mitte) gehört die Digitalisierung zu den größten und wichtigsten Zukunftsaufgaben politischer Akteure. Für seinen Standpunkt tritt er bereits unter anderem im LFA Digitalisierung und in der Kommunalpolitik ein. In der Diskussion um Digitale Bildung differenziert er deutlich zwischen dem pädagogisch-didaktischem Auftrag und der Hard- und Software- Lösung und unterstreicht dabei seine berufliche Erfahrung. Kommunikation und Teamarbeit machen sein Handeln aus.

Christoph Anastasiades fordert im Wahlkreis Flensburg Robert Habeck (Bündnis ́90/Die Grünen) heraus und erhofft sich auf Listenplatz 5 erfolgreich anzutreten. Für den studierten Betriebswirt und gelernten Immobilienkaufmann stehen Bauen und Wohnen im Mittelpunkt. Hemmnisse wie umfangreiche Bauvorschriften, langatmige Planungsverfahren, hohe Grunderwerbsteuern erschweren jungen Familien der Erwerb von Eigentum und belasten im Ergebnis den Staat. Aber auch für die veränderten Wohnbedürfnisse der älteren Generationen hat er Ideen, die mit Hilfe von Förderprogrammen forciert werden sollten.

In der Kommunalpolitik, bei den Jungen Liberalen und im Landesvorstand hat er bereits viele Erfahrungen gesammelt, die ihn motivieren sich im Bund für sein Herzensthema stark zu machen. Jörg Hansen sitzt derzeit für die Ostholsteiner Freien Demokraten im Landtag und vertritt dort die Themen Sicherheit, Senioren und Sport. Vor allem die für ihn unbefriedigenden Verhandlungen zur Festen Fehmarnbelt Querung, kurz FFBQ, sind seine Motivation für den Bundestag Wahlkreis 9 (Ostholstein - Stormarn-Nord) zu kandidieren.

Christine Aschenberg-Dugnus ist die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion. Sie ist bereits das zweite Mal im Bundestag (zuvor als pflegepolitische Sprecherin) und in der Gesundheitspolitik ist sie in ihrem Element. Die Corona-Pandemie steht aktuell im Vordergrund ihres politischen Wirkens. Aber auch kommunalpolitisch hat die mit einem Zahnarzt verheiratete Rechtsanwältin bereits viele Erfahrungen gemacht. Sie ist bereits seit 24 Jahren Parteimitglied und lebt das Motto: „Man kann nicht nur meckern, man muss auch mal was tun“. Wir sehen das genauso und freuen uns darüber, dass all die Bewerberinnen und Bewerber genau das mit ihrer Kandidatur bewirken wollen.

Doch wen möchten die Delegierten auf welchen Listenplätzen sehen? Uns erwartet eine vielseitige Liste, etliche Kampfkandidaturen und wir bleiben gespannt auf den kommenden Samstag und dann steht sie fest: Die Liste der FDP-Kandidaten zur Bundestagswahl 2021.

Mit besten Grüßen für den Vorstand

Anita Klahn

 

Do

08

Apr

2021

Abschaffung der Schülerbeförderungskosten für die oberen Klassenstufen

 

Mit Einführung der Schülerbeförderungskosten in 2005 begann für die Eltern von Schülern, die auf dem Land wohnen eine aus Sicht der FDP unzumutbare finanzielle Belastung. Der Kreis Stormarn wollte damals seine prekäre finanzielle Haushaltssituation durch Extra-Belastungen der Eltern sanieren. 

Das war aus Sicht der FDP-Kreistagsfraktion nicht „die feine englische Art“ und letztendlich hat eine „Ampel“-Koalition auf Kreisebene den Antrag der FDP unterstützt und gegen die Erhebung von Schülerbeförderungskosten gestimmt. Das Ergebnis ist, dass der Kreis die Übernahme für die 1. – 10. Klasse in der Satzung verankert hat. 

„Die Überzeugung der FDP ist, dass Bildung und die Möglichkeit der Erreichbarkeit von Bildung für die Schüler und die Zukunft Deutschlands von außerordentlicher Wichtigkeit sind. Schülerbeförderungskosten sind demnach kontraproduktiv,“ so die verkehrspolitische Sprecherin, Julia L. Winkelmann (FDP). Weiter führt sie aus: „Bildung ist das Fundament für die selbständige Lebensführung im Erwachsenenalter, und das bedeutet, dass der Weg zur Bildung für alle gleich erreichbar sein muss.“

„Mit der Einführung des AZUBI-Tickets hat der Kreis Stormarn einen zweiten Schritt in die richtige Richtung gemacht,“ so Winkelmann, und weiter „Die FDP fordert, dass auch Schüler der oberen Klassenstufen 10 – 13 gleichberechtigt den Weg zur Schule mit dem ÖPNV machen können. Wir wollen, dass das Schülerticket für die oberen Klassenstufen dem AZUBI-Ticket angeglichen wird. Deshalb haben wir bereits im November 2020 mit einem Antrag an die Kreisverwaltung und den Verkehrsausschuss des Kreises Stormarn diese Forderung unterstrichen.“ 

Dieser FDP-Antrag ist nun in der Prüfung und das Ergebnis soll vor den Sommerferien von der Kreisverwaltung vorgestellt werden. Winkelmann: „Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis, und ich vermute, dass es kostenträchtig wird. Aber es ist eine wichtige Investition in die Zukunft der jungen Menschen und eine wahrliche Unterstützung für Familien!“